Am Quartiersplatz im Ost-Karree entsteht ein markantes Gebäude mit Strahlkraft. Ein Ort für Arbeiten, Ankommen, Austauschen. Ein Ort, der Identität schafft und das Quartier nach Norden hin prägt.
Unser Entwurf schafft Räume, die sich verändern können. Flächen, die wachsen. Strukturen, die sich anpassen.
Große Spannweiten und ein klares Gebäuderaster ermöglichen eine hohe Flächeneffizienz und vielfältige Nutzungsszenarien. Büroflächen, Beherbergung, Gastronomie und Einzelhandel greifen ineinander. Ein Mixed-Use-Konzept, das auf langfristige Nutzungsvielfalt ausgelegt ist.
So entsteht ein Gebäude, das auf neue Anforderungen reagieren kann. Ein Gebäude, das bleibt, weil es sich verändern kann.

Bauen für eine starke Adresse
Als nördlicher Auftakt des Quartiers übernimmt das Gebäude eine besondere Rolle im Stadtraum. Es schafft Orientierung. Es gibt dem Ort ein Gesicht.
Die klare Kubatur, die industrielle Architektursprache und die präzise Proportionierung verleihen dem Baukörper eine hohe Wiedererkennbarkeit. Materialien und Details nehmen Bezug auf die Geschichte des Ortes und übersetzen sie in eine zeitgemäße Architektur mit Identität.
Ein Gebäude, das sich einfügt – und gleichzeitig herausragt.
Bauen für lebendige Nutzung
Das Gebäude vereint Hotel, Boarding House, Büroflächen, Gastronomie und Einzelhandel zu einem funktionierenden Ganzen. Eine durchdachte Nutzungsmischung, die Synergien schafft und das Quartier belebt.
Im Erdgeschoss öffnen sich Gastronomie und Handel zum öffentlichen Raum. Großzügige Eingänge und transparente Fassaden verbinden Innen und Außen.
Darüber entfalten sich die Beherbergungsangebote: ein Hotel mit Konferenzmöglichkeiten und ein Boarding House im Sinne moderner Serviced Apartments.
In den oberen Geschossen entstehen flexible Arbeitswelten für New Work. Offen, wandelbar, kommunikativ.
Ein Restaurant im Übergang zwischen Sockel und Turm verbindet die Nutzungen miteinander. Mit Dachterrasse und Blick über die Spree wird es zum Treffpunkt für alle.
Bauen für eine klare Struktur
Vier Gebäudekerne organisieren das Haus. Sie erschließen effizient. Sie sichern Orientierung. Sie erfüllen die Anforderungen an moderne Hochhausplanung.
Die Wege sind klar. Die Funktionen logisch angeordnet. Jede Nutzung findet ihren Platz – und bleibt dennoch Teil des Ganzen.
Bauen für eine starke Fassade
Die Fassade ist mehr als Hülle. Sie ist Ordnung. Sie ist Ausdruck. Sie ist Identität.
Ein regelmäßiges Raster schafft Ruhe und Klarheit. Arkaden im Erdgeschoss öffnen das Gebäude. Loggien und Einschnitte geben Tiefe.
Die vorgehängte, hinterlüftete Fassade kombiniert Glas und Metall zu einer leistungsfähigen Gebäudehülle. Sie ist langlebig, wartungsarm und energieeffizient.
Passive Verschattung, öffenbare Fenster und natürliche Belüftung verbessern das Raumklima und reduzieren den Energiebedarf – ein wichtiger Beitrag zur energieeffizienten Architektur.
Begrünte Innenhöfe und Dachflächen schaffen Aufenthaltsqualität und fördern Biodiversität.
Bauen für Konstruktion und Effizienz
Die Tragstruktur folgt einem klaren Prinzip: ein Skelett aus Stützen und Kernen.
Holz-Beton-Verbunddecken verbinden Tragfähigkeit mit Ressourcenschonung. Sie ermöglichen große Spannweiten und reduzieren den Materialeinsatz.
So entsteht eine Konstruktion, die effizient ist. Wirtschaftlich ist. Und langfristig tragfähig – im Sinne nachhaltiger Immobilienentwicklung.


Bauen für Sicherheit
Das Gebäude erfüllt alle Anforderungen an den modernen Brandschutz. Klare Brandabschnitte, sichere Erschließung und technische Systeme gewährleisten ein hohes Maß an Sicherheit.
Sicherheitstreppenräume und Feuerwehraufzüge sind integraler Bestandteil der Planung. Alle Wege führen klar und direkt ins Freie.
Bauen für Komfort
Das Gebäude bietet Qualität im Alltag. Für Gäste. Für Nutzer:innen. Für Besucher:innen.
Großzügige Räume, viel Tageslicht und flexible Grundrisse schaffen eine hohe Aufenthaltsqualität. Unterschiedliche Arbeits- und Lebensformen finden hier ihren Platz.
Natürliche Belüftung, optimierter Schallschutz und angenehme Raumtemperaturen sorgen für ein ausgewogenes Innenraumklima.
Bauen für aktive Dächer
Die Dachflächen werden zu neuen Lebensräumen. Zu Orten mit Ausblick. Zu Orten mit Mehrwert.
Dachterrassen, Begrünung und Photovoltaik-Anlagen verbinden Aufenthaltsqualität mit Energiegewinnung.
So entstehen zusätzliche Nutzflächen – und ein Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung.
Bauen für Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist von Anfang an mitgedacht. Ökologisch, ökonomisch und sozial.
Begrünte Flächen verbessern das Mikroklima. Retentionsdächer speichern Regenwasser im Sinne der Schwammstadt-Prinzipien.
Recyclingfähige Materialien und CO₂-reduzierte Baustoffe unterstützen die Dekarbonisierung im Bauwesen.
Ein energieeffizientes Gebäudekonzept reduziert den Verbrauch und steigert die langfristige Wirtschaftlichkeit.
So entsteht ein Gebäude, das Verantwortung übernimmt. Und Zukunft baut.
Bauen für eine klimaresiliente Stadt
Regenwasser wird gesammelt, gespeichert und wiederverwendet. Begrünte Dächer und Fassaden reduzieren Hitzeinseln und entlasten die Infrastruktur.
Das Gebäude wird Teil eines größeren Systems. Teil einer Stadt, die auf den Klimawandel reagiert. Und Teil einer Architektur, die weiterdenkt.




