Mitten in der Stadt wohnen und zugleich ins private, geschützte Grün blicken: Eine ausdif­fe­ren­zierte, raumbil­dende Fassade macht es möglich. Wo von 1893 bis 2012 die Justiz­voll­zugs­an­stalt der Landes­haupt­stadt Düsseldorf stand, soll auf circa fünf Hektar schritt­weise ein neues urbanes Quartier mit einer Mischung aus Wohnen und Gewerbe entstehen.

Der Wettbe­werbs­beitrag von &MICA für das dritte von insgesamt vier Baufeldern sieht ein zusam­men­hän­gendes Wohnen­semble als Block mit umlau­fenden, vorge­la­gerten Freibe­reichen auf allen Etagen vor.

Gegliedert durch Erker entsteht eine raumbil­dende Außen­fassade als wertvolle Erwei­terung des Wohnraums: Mit einer Tiefe von bis zu 2,5 Metern bietet diese attraktive Freibe­reiche für unter­schied­liche Nutzungen sowie ausrei­chend Platz für eine indivi­duelle Begrünung.

Die plastische Gestaltung der Fassade sorgt nicht nur für ein leben­diges Fassa­denbild, sondern auch für eine inter­es­sante Verzahnung von Innen- und Außenraum. Ein zusätz­licher Mehrwert ist das hohe Maß an Privat­sphäre gegenüber der Nachbar­schaft trotz großzü­giger Vergla­sungen in allen Wohnungen.

Mitten in der Stadt wohnen und zugleich ins private, geschützte Grün blicken.

Pläne

»Ulmer Höh«

Lageplan

Standort
Düsseldorf-Derendorf
Typ
Wohnen
Auftraggeber:in
INTER­BODEN Innovative Lebens­welten GmbH & Co. KG / HTP HAMBURG TEAM Gesell­schaft für Projekt­ent­wicklung mbH
Zeitraum
2009 – 2014
Projekt­größe
ca. 26.700 m² BGF gesamt
Leistung
Entwurf (einge­la­dener, koope­ra­tiver Pitch) auf Grundlage eines städte­bau­lichen Master­plans
Projekt­stand
Entwurf
Visua­li­sierung
Tomi Maslo­varić

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